Verfassung

Krabbelgruppe

Die Krabbelgruppe ist ein Treffpunkt für Eltern und Kinder zum gemeinsamen Spielen, Erzählen und vielem mehr. Auch wenn es Krabbelgruppe heißt, sind auch ältere Kinder, die dem Krabbelalter bereits entwachsen sind, mit von der Partie – zumindest so lange, bis sie in den Kindergarten gehen.

Wer?

Die Krabbelgruppe wird seit dem Sommer 2010 von Tanja Karre geleitet. Damals war ihr ältester Sohn 4 Jahre alt. Inzwischen hat sie drei Kinder, der Jüngste ist knapp 1 ½ Jahre alt und so wird sie der Krabbelgruppe hoffentlich noch eine Weile erhalten bleiben. Natürlich liegen ihr die Krabbelgruppe und die regelmäßigen Treffen mit anderen Müttern und Kindern schon wegen der eigenen Kinder sehr am Herzen, ein weiterer Ansporn ist der Wunsch, sich sozial zu engagieren. Nicht zuletzt ist der regelmäßige Austausch auch eine Bereicherung für sie selbst – und so soll es auch sein.

Wie?

Die Treffen der Krabbel-gruppe finden jeden Mittwoch von 10.00 Uhr bis 11.30 Uhr im Gemeindesaal in Neuhaus statt. Zurzeit besuchen 8 Kinder die Krabbelgruppe, darunter auch Zwillinge und ein Geschwisterpärchen. Das Alter der Kinder liegt zwischen vier Monaten und dem Kindergartenalter. Die Krabbelgruppe freut sich auf Zuwachs, neue Kinder und Eltern sind immer willkommen.

Was?

Durch die Krabbelgruppe bekommen die Kinder Kontakt zu Gleichaltrigen. Die Aktivitäten der Gruppe richten sich nach dem Alter der Kinder. Meist wird im Pfarrsaal gespielt. Es gibt unter anderem ein Ballbad, das allseits sehr beliebt ist, Bobbycars, Lego Duplo und vieles mehr. Ein kürzlich von der Kirche gespendeter Biene-Maja-Teppich, über den sich alle sehr gefreut haben, wird intensiv genutzt. Bei schönem Wetter wird das Spielen auch schon mal nach draußen in den Pfarrgarten verlegt oder es wird ein Spaziergang gemacht. Einen Ausflug in die Therme in Bad Karlshafen hat es ebenfalls schon gegeben. Gebastelt und gesungen wird natürlich auch. Nicht zuletzt ist das Treffen eine tolle Möglichkeit für junge Mütter, sich mit anderen auszutauschen und „Erwachsenengespräche“ zu führen, die in einem Alltag mit Babys und Kleinkindern oft zu kurz kommen.

Schon die Kleinsten brauchen den Kontakt zu anderen Kindern, vor allem dann, wenn es in der Familie keine Geschwister gibt. Sie lernen spielend das Miteinander, eifern sich gegenseitig nach und machen damit enorme Fortschritte in ihrer Entwicklung. Für die Eltern kann es sehr entlastend sein, sich mit anderen in derselben Situation auszutauschen und dabei festzustellen, dass auch andere mit Drei-Monats-Koliken, Still- und Erziehungsproblemen zu kämpfen haben. Das kann den Druck nehmen, alles perfekt machen zu müssen. Schön, dass es die Krabbelgruppe gibt!

Erika Rieger
 

Kontakt zur Krabbelgruppe

Tanja Karre